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Stiftung Round Table Deutschland
Kennwort Weihnachtspäckchenkonvoi oder WPK
Bank für Sozialwirtschaft AG, Mainz
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IBAN DE20 5502 0500 0000 0019 54
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Herzliche Grüße
Das Team der Stiftung Round Table Deutschland

Konvoi Blog

Tommy Führer: Der Konvoi der Herzen!



Zum Ende November hin begann das Einsammeln der Päckchen an den Schulen und Kindergärten. Lieder und kleine Aufführungen der Kinder begleiteten die stolze und freudige Übergabe an uns für die lange Reise.

Immer wieder bewundere ich das ehrenamtliche Engagement aller


, um den Kindern im Osten von Europa eine kleine Freunde zu machen.














Hanau, der Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, bis zur Abfahrt. Auch hier waren die Emotionen zu spüren: Hihi, schau mal hier und ohhh wie süß war fortwährend zu verhören. Eine unglaubliche Leistung meiner Hanauer Freunde und aller, die zwischendurch ganz fleißig die Päckchen reisefertig gemacht haben. 

 
Immer wieder das Highlight: Der Start. Die Herzen schlagen höher, Nervosität macht sich breit und dann über Funk: „LKW 1 --- GO“. In vielen kleinen Filmchen kann man den Start mit Gänsehaut verfolgen. 

Ich persönlich freue mich zwar, dass es nun los geht, allerdings würde ich auch gerne die Freunde mitnehmen, die, mit Tränen in den Augen, am Straßenrand winkend den Konvoi verabschiedeten. Erwachsene Männer und Frauen, die ihren Emotionen freien Lauf lassen. Dafür liebe ich Euch!

Die Anreise ist nie so schwer, wie die Rückreise. Zu Anfang noch getragen von Erwartungen, Austausch zu den vergangenen Jahren, das Kennenlernen neuer Teilnehmer, neue Ziele, klappt alles am Zoll usw..
In Chisinau dann das Treffen alter Freunde von „Rotary Chisinau Centru“. Die Mannschaft zum Duschen ins Hotel und 2 Mann mit zum Entzollen. 2 Stunden später alles ok und frei zur Verteilung.
Auch bei diesem Konvoi bekam wieder jede „Rotjacke“ seinen eigenen Moment, den er/sie im Herzen wieder mit nach Hause nimmt. 

Mein persönlicher Moment für den Konvoi 2014 war unser Besuch in Soroca, in der nordöstlichsten Ecke vom Moldawien. Es war dieses Mal ein Fluss und mein Blick auf das gegenüberliegende Ufer.
Ich stand keine 200 Meter von der Ukraine entfernt und musste da erst einmal zum Telefon greifen und meinen Freund Maksim, der das Team Odessa- Süd zur Verteilung begleitete, anrufen. Als ich ihn erreichte und ihm sagte, dass ich ihn am anderen Ufer des Flusses suchen würde, konnte ich sein Grinsen förmlich spüren. Ich war so froh, dass der Ukrainekonvoi das erste Mal ohne Probleme alle Hürden genommen hatte. Die Jahre zuvor und der Kampf für das Gute waren mir noch mehr als gut in Erinnerung. Mit Wehmut legte ich wieder auf und ging zur Verteilung in die Schule.

Mein weiterer Focus lag aber auch auf weiteren Projekten. Wer mich kennt, weiß ja, dass ich immer die  Augen für „side by side- Projekte“ aufhalte. In einem Kindergarten in Bali (gesprochen: Balz) werden 22 schwerhörige Kinder betreut. 
Ein Mädchen davon: Die achtjährige Rosa.
Die Direktorin, Valentina Reabboi, erklärte mir, dass Rosa schon mit 3 Jahren von den Eltern in das Heim abgeschoben wurde. Bis zum heutigen Tage, also über 5 Jahre,  hat das Kind seine Eltern nicht mehr gesehen. Auf mein Nachfragen hin, warum Rosa kein Hörgerät trägt, erfuhr ich, dass bei der Kleinen nur noch ein Cochlea- Implantat hilft. 

Ich habe, Zuhause angekommen, mich mit dem Team von www.1000ksuh.de in Verbindung gesetzt und den Fall geschildert. Die Kosten solch einer OP, sowie der Vor- und Nachbehandlung fangen bei 40.000 € an. Dennoch werden wir versuchen es real werden zu lassen, da es die letzte Chance für die kleine Rosa sein wird ein doch noch „normales Leben“ führen zu können. Über den weiteren Verlauf werde ich Euch dann auf dem Laufenden halten.
Die anderen Kinder hatten Hörgeräte, deren Geräteeinstellungen neu justiert werden müsste. Wie schon in Hirbovats konnten wir auch hier erfahren, dass eine staatliche Kontrolle der Geräte doch 50,- €/Gerät kostet und das bei einem durchschnittlichem Einkommen von 80- 100 €/ Monat. Das Team um „1000 Kinder sehen und hören“ plant eine erneute Reise in das Land, um den Kindern das vorhandene Gerät anzupassen.

Die Gehörlosenschule in Hirbovats war dann am Abreisetag auch ein Highlight für alle TN. Unangemeldet sind wir auf den Hof gefahren. Die Kinder erkannten auch jene wieder, die schon im letzten Jahr hier waren und die „Neuen“ wurden herzlich empfangen. Immer wieder ergreifend und die Bestätigung, alles richtig gemacht zu haben.

Die Rückreise zog sich dann erfahrungsgemäß und jede kurze Pause (derer wurden es mehr) wurde gerne angenommen. 

Und wieder einmal geht ein Konvoi zu Ende.
Noch schnell notiert, was man alles besser machen will im nächsten Jahr und ab nach Hause.

Danke an Alle, die diese Aktion erst möglich gemacht haben!
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14.12.2014

Sandra (Ukraine): Es gibt Menschen, die sagen - "Man müsste mal." - und Menschen, die es einfach tun!



Unter diesem Motto steht für mich der Weihnachtspäckchen Konvoi 2014 in die Ukraine.
Wie soll man etwas beschreiben, was man selbst kaum in Wort fassen kann? 

Damian hat mich bei unserem Wiedersehen auf einem Autorasthof auf der Trasse nach Kiew gefragt: „Wie war es für dich?“ Ich habe gleich los gesprudelt und darüber erzählt wieviel Spaß wir hatten und wie toll mein Team war. Im Nachgang habe ich mich gefragt, ob ich nicht als erstes darüber hätte sprechen sollen was ich gesehen habe, in den Schulen, Heimen und Internaten. Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass der Spaß im Vordergrund stand, denn das tat er nie, aber er ist die Antriebsfeder für die Leistungen die alle vollbracht haben.

Ich wusste nicht auf was für Menschen ich am 29.11.2014, um 17:30 Uhr bei ZMD AG (letzte Suppe vor der Grenze, Anm. d. R.) treffen würde. Aber sind wir doch mal ehrlich, was hätte da schief gehen können? Wenn sich Menschen freiwillig zu einer derartigen Aktion zusammenfinden, wo weder Geldverdienen noch Anerkennung im Vordergrund stehen, dann kann das nur ein voller Erfolg werden. Und genauso war es auch. Ich bin bis zum heutigen Tag bewegt von der Herzlichkeit, die mir als Neuling entgegengebracht wurde und von der engagierten Art und Weise eines jeden Einzelnen. Das habe ich wirklich gebraucht. Ich glaube, dass ohne die positive Einstellung eines jeden, solch eine Aktion auch nicht so gut funktionieren kann. Und genau aus diesem Grund war meine erste Aussage zu Damian genau richtig.

Diese Aktion war grandios. Ich habe noch nie zuvor so etwas erlebt. Was hier gestemmt wurde und was an Freude in die Klassenzimmer getragen wurde, ist unbeschreiblich. Auch waren mir die Bedürfnisse der Kinder und das Ausmaß an Armut vorab nur latent bewusst. Umso mehr bin ich froh,  zu den strahlenden Kinderaugen etwas beigetragen zu haben. Damit geht ein großer Dank an all die vielen  Weihnachtspäckchen-Spender, an Kinder die sich manchmal nur schwer von dem eigenen Spielzeug trennen konnten und  es dennoch getan haben, Schulen die zum Sammeln aufgerufen haben und Familien, denen es am Herzen lag auch anderen eine Freude zu bereiten.

Ach Leute was haben wir alles erlebt: Wir haben wegen eines kopierten Fahrzeugscheins gebibbert und wurden heldenhaft gerettet, wir haben einen Freundschaftskaffee in einer ukrainischen Wechselstube zu uns genommen und erleben dürfen wie sich Ukrainer und Russen prima verstehen, uns in Geduld beim Warten am Zoll geübt, jede Menge Weihnachtspäckchen be- und entladen, warmherzige Gastfreundschaft genießen dürfen, unseren Dolmetschern viel abverlangt,  die Teamleiter mit 1000 Fragen gelöchert, unsere LKW- und Busfahrer haben sich im off Road fahren geübt und eine Reifenpanne bei – 14 Grad mit fünf betrunkenen Ukrainern gemeistert.  Mal ehrlich, was kann uns jetzt noch umhauen! 

Apropos Reifenpanne, an dieser Stelle müssen unbedingt noch ein paar Worte über die lokalen Straßenbedingungen verloren werden. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob das Wort Straße überhaupt angebracht ist. Es war verheerend...verheerend für den Truck von Mirko, aber leider auch verheerend für die Zeit die uns zur Verteilung der Päckchen zur Verfügung stand. Allerdings haben jede einzelne Bodenwelle, jede Kraterlandschaft, so manche überquerte Kontinentalplatte und vor allem die unzähligen Löcher einen maßgeblichen Anteil daran, dass es immer einen lustigen Spruch über Funk gab. Was hatte ich Bauchmuskelkater vom Lachen!

Abschließend bleibt zu sagen:
MEGA AKTION - GEILE TRUPPE - TOLLE TOUR & JA, jederzeit wieder!

Ich find euch alle klasse! Dafür gibt es ein fettes Bienchen ins Muttiheft. Sandra :-)
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12.12.2014

Tour-Status von 06.12.2014 um 10:58 Uhr

7 anstrengende Tage, voller beeindruckender Erlebnisse liegen hinter mir. Endlich bin ich Zuhause angekommen und kann wenigstens etwas Schlaf nachholen.
Ich möchte mich noch einmal bei allen Mitfahrern insbesondere den LKW Fahrern und den Tourleiter für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ihr wart eine Super Truppe und es hat mit euch Spaß gemacht.
Allen die noch auf der Bahn sind wünsche ich eine gute Weiterreise, kommt gesund nach Hause und genießt die Adventszeit - vielleicht jetzt nach der Tour mit etwas anderen Augen...
Wagen 1 meldet sich jetzt ab....... Gute Nacht ;-) und bis Bald weiter lesen ...
06.12.2014

Tour-Status von 06.12.2014 um 07:01 Uhr

Noch 25 km dann haben wir das Zentrallager erreicht ;-) weiter lesen ...
06.12.2014

Tour-Status von 06.12.2014 um 04:35 Uhr

Nach einem kurzen Stop bei Kaffee und heißen Würstchen geht es nun weiter nach Hanau weiter lesen ...
06.12.2014

Tour-Status von 06.12.2014 um 00:00 Uhr

Das Führungsfahrzeug hat soeben die deutsche Grenze erreicht. Jetzt heißt es Parkplatz finden für den letzten gemeinsamen Halt, bevor sich ein großer Teil vom Konvoi trennt. weiter lesen ...
06.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 22:15 Uhr

Kontrolle Nr 7 erfolgreich abgearbeitet. Noch 134 km bis Passau weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 19:21 Uhr

Noch 72 km bis zum nächsten Halt in Loosdorf.......
LKW tanken und Stärken steht auf dem Programm..... weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 16:35 Uhr

Und die nächste Polizeikontrolle weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 13:09 Uhr

Grenze gut passiert. Sind wohl zwischen Mitternacht und 01:00 Uhr in Dresden und verabschieden die ersten Mitfahrer. Es war wieder sehr sehr gut! weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 11:35 Uhr

Nach kurzer Diskussion mit den Zollbeamten durften wir sowohl an der rumänischen als auch an der ungarischen Grenze an der ewigen Warteschlange vorbei ziehen. Heute waren die Beamten besonderst auf Kontrolle aus.
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05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 09:59 Uhr

Der Konvoi ist noch keine 50 km gefahren und schon hatte Wagen 5 und 7 die erste Polizeikontrolle ....... Das fängt ja gut an......
Und weiter geht es zur Grenze..... weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 05.12.2014 um 09:30 Uhr

Der konvoi hat soeben bei strahlendem Sonnenschein und +5 Grad den Parkplatz in Arad verlassen. Auf geht es nach Deutschland ....... weiter lesen ...
05.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 11:20 Uhr

Ein schöner Abschluss der Tour Petrosani. In einen Kindergarten mit Kindern aus armen Verhältnissen konnten wir mit den Weihnachtspäckchen viel Freude bringen. Es fällt einem schwer, sich wieder loszureißen. Man würde gerne mehr Zeit mit den Kindern verbringen. weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 11:16 Uhr

Ein sehr schöner Abschluss der Tour Petrosani. In einen Kindergarten mit Kindern aus armen Verhältnissen konnten wir mit den Weihnachtspäckchen viel Freude bringen. Es fällt einem schwer, sich wieder loszureißen. Wir wären gerne länger geblieben, um weitere Zeit mit den Kindern zu verbringen. weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 10:12 Uhr

Heute trocken bei besten Sonnenschein. Der Traktor, Radlader, Bagger und der Jeep zum ziehen haben wir in Brasov gelassen. Sonnige Grüße vom Team Brasov :) weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 09:46 Uhr

Noch ein letztes Mal Päckchen in einem Kindergarten verteilen, dann geht es nach Arad zum gemeinsamen Treffpunkt. weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 08:21 Uhr

Gestern Abend haben wir dann noch Päckchen in Kotowsk verteilt. In einem Internat, in dem auch viele der Flüchtlinge untergekommen sind, haben wir direkt an die Schüler der Grund -und Mittelstufe verteilt weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 04.12.2014 um 00:23 Uhr

Nach langer Fahrt mit ca. 20 km/h sind wir bei unserer letzten Station angekommen. Im Dunkeln und im totalen Schneematsch haben wir die Geschenke ausgeladen. Da unser Hotel ohne Strom und Wasser angekündigt wurde, hat man uns angeboten hier zu schlafen. Mit herzlicher Gastfreundschaft und nach kurzer Überlegung haben wir das Angebot angenommen. So haben wir noch einmal ein "richtiges Bett", bevor morgen Abend die Heimreise mit 40 Stunden angetreten wird. Wir schlafen in den Betten des Heimes, deren Federn sich fast bis zum Boden durchbiegen und die für unsere Maßstäbe mindestens 30 cm zu kurz sind. Trotz der ärmlichen Verhältnisse freuen Sie sich über unser Dasein. im Abendgespräch mit zwei Erzieherinnen - Ludmilla und Vika - kommt heraus, dass Vika mit 60 Kindern aus dem Kriegsgebiet von Lugansk vor den Separatisten geflüchtet ist. Hier wurde sie aufgenommen und zusammen mit Ludmilla und anderen kümmern Sie sich um die Kinder.
Schön, das sie trotz ihres Schicksals mit uns einen schönen Abend verbracht haben und bis nach Mitternacht mit uns geredet haben. So erfährt man mehr über die Verhältnisse, ihre Meinungen und Erlebnisse. Morgen ist die letzte Etappe für Team Süd.... weiter lesen ...
04.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 17:51 Uhr

Tour: Bacau Einrichtung: Stadt: Bacau Typ: Grundschule + Kindergarten Abgelieferte Päckchen: 1478 Diese Statusnachricht wurde live vom Konvoi verschickt.

weiter lesen ...
03.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 17:26 Uhr

Zusammen mit dem Team Alba Julia sind wir nun bei der Weihnachtsfeier in einem Kinderheim. Es ist faszinierend die Kinder zu beobachten, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt haben weiter lesen ...
03.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 17:22 Uhr

Nach vielen Telefonaten bezüglich der Momentanen Situation in der Ukraine sind wir in Alba Julia angekommen.
Hier treffen wir das Team Alba Julia und später auch Satu Mare weiter lesen ...
03.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 16:25 Uhr

Arme Familien aus der Gemeinde beschenkt und viele strahlende Kinder gesehen weiter lesen ...
03.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 15:59 Uhr

So..... Im Nirgendwo.... Wir hängen fest. Starke Schneewehen haben die Straße unpassierbar gemacht. Ungefähr fünfzehn Autos stecken mittlerweile fest. Wir haben Schneeketten gezogen, aber ob wir weiterkommen, ist noch unklar. Gleich ist es dunkel, es bleibt spannend beim Team Süd :-) weiter lesen ...
03.12.2014

Tour-Status von 03.12.2014 um 15:15 Uhr

Vorletzte Etappe für heute: schnelles Abladen der Päckchen mit den Großen der Schule. Es dämmert schon und wir müssen uns beeilen noch den letzten Posten zu erreichen. Eben lief noch ein Fasan über die Straße nach Kilia. weiter lesen ...
03.12.2014
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